Projekt: HyruleZ

Symbol


Die Völker Hyrules



Die Menschen

Die Menschen sind das wohl am häufigsten vertretene Volk im Königreich von Hyrule. Nicht nur das, sie haben es auch geschafft aus ihrem angestammten Landen um den Hyliasee, der Provinz Hylia, in alle Ecken der bekannten Welt vorzudringen. Sie errichteten große Reiche und prägen noch heute das Bild der Welt. Sie sind ein sehr schnelllebiges, neugieriges Volk, dem sie ihre Vormachtstellung in den Annalen der Welt verdanken.

Der Lebensraum der Menschen ist eigentlich das Land. Sie haben sich jedoch nicht nur die Küste des Hyliasee und die fruchtbaren Steppen Hyrules urbar gemacht, sondern sind auch in Wüsten, Sümpfe und Dschungel vorgedrungen. Sie sind das einzige Volk, was große Städte errichtet.

Die Menschen sind aufrecht gehende, von der Größe stark variierende Lebewesen, mit meist heller, weicher Haut. Sie zeichnet aus, dass sie Haare verschiedenster Farbe vor allem auf dem Kopf, aber auch am Körper tragen – Männer mehr als Frauen. Das Durchschnittsalter liegt zwischen 60 und 80 Jahren.


Die Goronen

Die Goronen sind ein Bergvolk, welches sich die Berge zu eigen gemacht haben. Sie graben nach Erzen und Steinen, sind aber gleichzeitig auch begnadete Steinmetze und Schmiede. Sie gingen schon früh mit dem Königreich Handelsbeziehungen ein, blieben jedoch stets zurückgezogen. Es ist ein stolzes Volk, dem Ehre über alles geht.

Ursprünglich stammen die Goronen, wie auch viele andere Völker aus dem Nordwall. Jedoch siedelten sie früh auch im südlichen Gebirge. Es kommt auch vor, dass die Goronen auf den weiten Ebenen, vor alle Eldins, anzutreffen sind. Ihre wohnhaft haben sie jedoch stets in Höhlen in den Bergen. Es gibt eine Reihe von Goronen, auch Subrosianer genannt, die leben zurückgezogen in tiefster Erde, sie kleiden sich dort in verschiedenste bunte Mäntel, um erkannt zu werden.

Die Goronen sind dicke Wesen aus organischem Gestein. Ihre Haut ist nahezu undurchdringlich. Sie sind beim Laufen recht träge, doch können sie sich zu Kugeln einrollen und sich rollend fortbewegen, was sie zu gefährlichen Passanten macht. Ihr Körper weist Verzierungen auf, die von ihrer Nahrung beeinflusst wird – sie essen nämlich Steine und Mineralien. Sie können bis zu 200 Jahre alt werden.



Die Ornis

Die Ornis sind ein sehr offenes, aber auch neutrales Volk. Generell mischen sie sich selten in Konflikte ein, sie haben aber ein Postnetz aufgebaut und sie sehen es als ihre Pflicht an, die Kommunikation zwischen den Städten und Völkern aufrecht zu erhalten, um den Frieden zu wahren. Pflichterfüllung ist bei ihnen ganz wichtig.

Ihre Horte haben die Ornis in dem Nordwall. Ein jeder Orni kommt von dort, wenn sie auch einige Horte im südlichen Gebirge besitzen. Von dort aus ziehen sie durch die Lande und stellen Briefe zu bzw. bringen Briefe fort.

Die Ornis sind vogelähnliche Wesen von menschlicher Größe. Ihre Flügel sind an dem Oberarmen befestigt und können eine Spanne von 2m entwickeln. Sie sind von Kopf bis Fuß gefiedert. Sie besitzen einen Schnabel. Wie die Zora können sie bis zu 120 Jahre alt werden.


Die Moblins

Die Moblins stellen ein sehr inhomogenes Volk dar, welches so manch einer als primitiv bezeichnen würde. Sie leben in Gesellschaften mit brachialer Gewalt in der das Gesetz des stärkeren gilt. Sie begegnen anderen Völkern immer feindlich, weil sie sich als stärker sehen, lassen sich aber auch gerne mal als Söldner anheuern. Sie organisieren sich in Clans, dessen Anführer der stärkste ist.

Sie haben keine wirkliche Heimat. Ihre Ursprünge sind längst vergessen, aber sie ziehen in ihren Clans oder, falls es sich um junge Krieger handelt, einzeln durch die Königreiche. Sie richten viel Schaden in Siedlungen an, werden aber auch oft bei Konflikte angeheuert. Damit sind sie das wohl verbreitetste Volk neben den Menschen.

Moblins haben große Disparitäten untereinander. Es gibt die Krieger, welche bis zu 2m groß und bullig (manch einer würde schon fast fett sagen), aber sehr stark sind. Daneben steht die "Garde" als die einflussreichste Gruppe der Moblins. Es gibt von ihnen zwar wenig, aber sie sind ebenfalls groß wie die "Krieger", dabei aber so muskulös, dass es sich hierbei um die stärksten Moblins handelt. Meistens leben sie jedoch nicht im Clan, sodass der Anführer meist von einem Krieger geführt wird. Die dritte Gruppe der Moblins ist das "Volk". Sie sind mit ca. 1,60m kleiner als die anderen, sind aber sehr flexibel. Sie können sich wehren und sind sehr geschickt. Die größte Gruppe der Moblins stellt die "Kleinen" dar. Es handelt sich dabei um kleine Teufelchen, die alleine nichts schaffen würde, dafür sind sie gemeinsam umso gefährlicher. Es handelt sich bei ihnen zwar um eine eigene Gruppe, doch letztendlich sind es nur die Jungen der Moblins. Mit einem Alter von ca. 10 Jahren entscheidet sich, welcher Gruppe sie angehören, denn ab dann erkennt man, wie sie sich entwickeln werden. Die Moblin selber bieten auch äußerlich kein gleiches Bild. Ihre Haut ist runzelig – violett, rot, grün, blau – alle Farben sind vertreten. Haare haben sie meist wenige und ihren Körper zieren sie meist mit Tattoos.


Die Anouki

Die Anouki sind ein sehr kleines Völkchen. Sie sind arg naiv und liegen oft untereinander im Streit. Dabei sind sie aber stets ruhig. Überlebt haben sie eigentlich nur durch ihre Abgeschiedenheit. Sie verbringen die Tage oft mit Nichtstun. Die wenigsten wissen um dieses Völkchen.

Dieses kleine Völkchen hat mehrere Siedlungen auf eisigen Plateaus im Nordwall. Ab und an verlässt mal ein Anouki sein Heimatdorf, kommt aber meist nie wieder. Wer weiß, vielleicht wurde er gefressen.

Die Anouki sind kleiner als Menschen, dafür aber recht pummelig. Das Erkennungsmerkmal eines Anouki sind seine Hörner – und sein Mantel, den ein Anouki selber macht!


Die Dekus

Dekus sind Pflanzenwesen. Sie können sehr aggressiv werden, aber auch gleichzeitig sehr friedliebend sein. Es ist ein Volk der Extreme.

Sie haben ein sehr großes Verbreitungsgebiet. Sie kommen ursprünglich aus den Sümpfen Phirones und den Dschungel Labrynnas und Holodrum. Obwohl sie dort die Menschen hätten vertreiben können, beschlossen sie mit diesen zu Leben und zogen sich eher zurück. Dennoch pflegen viele Dekugruppen den Kontakt mit den anderen Völkern.

Dekus sind meist um die Hälfte kleiner als die Menschen. Sie bestehen aus einem holzähnlichem Material, haben ein kleines Pflänzchen auf dem Kopf und können aus ihrem Mund Kerne spucken.


Die Tokay

Die Tokay sind ein sehr einfaches Volk, welches auf den Inseln südlich von Labrynna und Holodrum wohnt. Selten sind sie anderswo zu sehen. Aber einem Besucher sind sie friedlich gesinnt – sofern sie ihn nicht ausrauben, denn sie sind von jeglichen Gegenständen begeistert, die sie nicht kennen. Eine richtige Gesellschaftsstruktur haben sie nicht, jedoch sind sie immer hilfsbereit untereinander.

Die Tokay selber sind echsenartige Wesen grüner Färbung. Ihre Schuppen schützen sie vor den Umwelteinflüssen. Sie sind recht träge an Land, jedoch unter Wasser sehr flink, da sie mit ihrem Schwanz schnell im Wasser navigieren können.


Die Mogmas

Mogmas sind schon seltsame Wesen. Man munkelt, sie stammen von Maulwürfen ab. Jedenfalls ziehen sie in Gruppen durch das Gebirge und graben Tunnel auf der Suche nach Schätzen. Sie sind ziemlich vernarrt auf alles was glänzt, stehen aber stets in Rivalität unter einander. Ihre Heimat liegt in der Ödnis von Eldin, doch sind sie eben immer auf Achse. Doch sie kommen immer wieder zurück. Irgendwo müssen sie ja horten.

Die Mogmas sind kleine behaarte Wesen brauner Färbung, dessen Arme extrem stark sind. Dafür sind ihre Beine jedoch klein und verkommen, da sie sich meist grabend unterirdisch fortbewegen. Ihre Händen sind bestens ausgebildete Klauen, mit denen sie sich durch Erdreich graben können.


Die WR-301

Bei diesem kleinen Völkchen handelt es sich um ein künstliches Volk. Die Menschen Ranelles schufen einst diese Maschinen, nachdem sie Zeitstein in großen Mengen dem Land abgerungen hatten. Damit konnten sie die Maschinen mit Energie versorgen. Leider müssen sie sich immer wieder aufladen, sie sind aber quasi unsterblich. Dafür gibt es nur eine begrenzte Anzahl von ihnen. Bis jemand das Geheimnis der Herstellung der WR-301 wiederfindet...

Die WR-301 sind kleine aus Roboter, die einen kegelartigen Körper besitzen. Über eine bestimmte Energie sind die Hände mit dem Körper verbunden, sodass sie je nach Zweck ausgetauscht werden können.


Die Waldgeister

In den Wäldern leben mysteriöse Wesen. Sie gleichen sich alle im Kern, jedoch ist die Erscheinung stets eine andere – sind sind alle unschuldig und rein, egal welchen Schabernack sie auch betreiben. Zum Teil narren sie die Bewohner Hyrules, die sich in ihrem Wald verirren – zum Teil beschützen sie diese aber auch.


Kokiri

Kokiris sind Waldgeister, die die Gestalt von menschlichen Kindern angenommen haben. Sie kennzeichnet eine kindliche Naivität, aber auch eine große Güte. Sie ahmen das Verhalten von menschlichen Kindern nach, mit all ihren Seiten. Ihre Farbe ist – grün!


Horrorkids

Auch die Horrorkids nehmen eine menschliche Gestalt an. Jedoch ist ihr Gesicht stets in Schatten verborgen. Die Horrorkids flößen den Reisenden stets Angst ein, dabei wollen sie diese doch nur necken. Sie kleiden sich meist in Sachen aus Blättern, ein Erkennungszeichen ist ihr Spitzhut.


Krogs

Krogs sind kleine Wesen aus Holz. Man könnte meinen, dass sie aus einem dickem Holzstück geschnitzt wurden. Sie fliegen mit Blättern auf den Winden der Wälder und sind dafür verantwortlich diesen zu pflegen und zu vergrößern. Wenn jemand Bäume pflanzt, dann sie. Allerdings fürchten sich alle vor diesen kleinen freundlichen Wesen. Das macht die Krogs traurig.


Kyu

Die Kyu sind seltsame Pflanzenwesen. Eigentlich dicke, rundliche Tiere, welche auf vier und zwei Beinen gehen können, haben sie auf ihren Rücken eine kleine Pflanze. Sind sie bedroht, dann wird die Knospe aufgehen und sie als Pflanze tarnen. Wobei, sie tarnen sich auch, wenn keine Gefahr droht.


Minish

Es handelt sich hierbei um sehr seltsame Waldgeister. Sie sind klein, meist handgroß und fallen den meisten nicht auf. Sie leben in kleinen Grüppchen. Dabei handelt es sich um Waldgeister, die sich überall herum treiben. Man findet sie in Städten, in Bergen, in Dörfern... und dort stehen sie den Leuten als kleine Helfer bei.


Keaton

Waldgeister die Rätsel mögen. Das beschreibt die Keatons. Überall wo sie auftauchen, sollen die Wanderer gewarnt sein – denn beantwortet man deren Rätsel falsch, dann kann es böse enden. Es handelt sich um gelbe, dreischwänzige Füchse, die einem ganz gefährlich werden können.


Die Feen

Feen... sie sind so mysteriös, wie mächtig. Es handelt sich um Geschöpfe, die zwischen der Licht- und der Schattenwelt leben. Man munkelt, dass ihre Höhlen Nischen zwischen diesen beiden darstellen. Feen können die seltsamsten Gestalten annehmen. Sie pflegen Reisenden, die sie aufsuchen immer Unterstützung zu geben.

Es gibt viele kleine Feen, die Waldgeister unterstützen oder auch so frei in der Welt herumfliegen. Sie unterscheiden sich von ihren größeren Artgenossen nur darin, dass sie keine beliebige Gestalt annehmen können.

Es heißt auch, dass es eine Königin geben soll... Eine mächtige Fee...




Projekt HyruleZ • ImpressumCreditsDatenschutz