Projekt: HyruleZ

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Die Länder Hyrules



Entfernungen

Die Strecke wischen dem Nordwall und dem südlichem Gebirge, die beiden Provinzen Hylia und Hyrule umfassend, ist in der Nord-Süd-Ausdehnung 1000 km lang.

Das Königreich Hyrule

Das Königreich Hyrule ist ein riesiges Land mit einer sehr bewegten Geschichte. Noch heute zeugen viele Bauwerke von der Schaffenskraft dieses Landes, aber auch von deren schlimmsten Seiten. Das Königreich erstreckt sich heute von der Wüste im Westen bis zu den Wäldern im Osten. Der Nordwall bildet die nördliche Grenze. Im Süden liegt das weite Meer.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine Verwaltungsstruktur heraus, die Stück für Stück gewachsen ist. Dennoch sind die Grenzen untereinander nicht fest, aber umstritten, was nicht selten zu Grenzstreitigkeiten führt.

Das Königreich Hyrule expandierte weit. Sie eroberten im Osten Eldin und Phirone und im Westen Ranelle. Im Süden erweiterten sie ihr Land mit den Gebieten Holodrums und Labrynna. Es folgte eine lange Friedenszeit, in der die Provinzen Hyrules und das Land selber erblühten. Doch, wie es stets so ist, irgendwann reichte auch das nicht mehr und es zogen Kolonisten aus, um wieder neues Land zu erobern. Sie gründeten die Provinz Neu-Hyrule, welche innerhalb weniger Jahrhunderte wichtiger wurde, als das ursprüngliche Zentrum, welches letztendlich in eine lethargische Bedeutungslosigkeit versank.


Provinz Hylia

Die Provinz Hylia liegt im Süden, an den Ufern des Hyliasees. Eingebettet am südlichen Gebirge wird es heutzutage von drei Flüssen ernährt. An ihrem nördlichen Ufer zwischen den zwei Flüssen gelegen erstreckt sich die altehrwürdige Stadt Hylia. Als ursprüngliche Heimat der Menschen ist sie noch immer von großer Bedeutung, wenn auch ihre politische Relevanz mit der Erschließung des Nordens verloren ging. Die Grenzen zur Provinz Hyrule und später auch zur Provinz Ranelle nach dessen Gründung sind per königlichem Dekret festgesetzt. Vom Zentrum des Hyliasees aus verläuft die Grenze der Provinz Hylia in einem konzentrischem Kreis vom halben Durchmesser von 333km aus.

Das Land um den Hyliasee selber besaß ursprünglich eine vielfältige Vegetation. Wälder und Wiesen wechselten sich ab, allerdings ist zu großen Teilen die Natur vom Menschen bereits urbar gemacht und dient als Bauernland. Während früher hier noch große Felder angelegt wurden, wurde nach der Gründung Hyrules und der sukzessiven Erschließung des nördlichen Landes hier größtenteils Vieh weiden lassen. Daraus resultiert, dass die Provinz vor allem mit Viehprodukten und deren Güter handelt.

Der See selber ist so groß, dass um ihn herum sich eine eigene Klimazone gebildet hat. Durchweg hat man ein sehr feuchtes, nebliges Klima. Die Winter sind stets sehr schneereich, während die Sommer sehr feucht sind. Es weht oft Westwind.

Bevölkert ist die Provinz zu großen Teilen von Menschen. Aber auch am Hyliasee und an den Flüssen leben viele Zora, welche sich mit den Königreich verbündet haben. Im Süden leben einige Goronenstämmen im südlichen Gebirge und versorgen die Provinz Hylia mit Erzen. Weiterhin befindet sich dort die ursprüngliche Heimat der Ornis.


Provinz Hyrule

Hyrule, das Kernland des Reiches liegt im Norden am Nordwall. Es umfasst den ganzen nördlichen Teil vom Todesberg, bis zur Wüste im Westen (wo heute die Provinz Ranelle liegt). Im Zentrum der weiten, fruchtbaren Steppe wurde die Königsstadt Hyrule gegründet. Nach dieser Provinz erhielt das Königreich seinen Namen und lautete fortan Königreich Hyrule. Die Grenzen der Provinz werden durch die Flüsse im Osten und Westen festgelegt, wie durch das Dekret von Hylia im Süden. An dem Fluss der den nördlichen Teil der Ebene von dem südlichen Teil trennt, liegt Stadt Hyrule. Während der nördliche Teil doch eher karger ist, florierte das südliche Land. Da die Stadt Hyrule doch sehr weit im Norden lag, wurde später die Siedlung Kakariko gegründet um den wirtschaftlichen Aufschwung voran zu treiben. Es handelt sich um die einzige Stadt, die keine eigene Provinz beherrscht – dafür aber den Handel, denn sie war und ist stets der Knotenpunkt zwischen allen Provinzen. Und das macht die Provinz Hyrule so einflussreich.

Hyrule profitierte lange Zeit durch die Erze der Bergwerke im Norden und dem Handel mit den Goronen. Aber gleichzeitig bildet es auch die Kornkammer der Provinzen, denn die Bauern bestellen auf überdie ganze Ebene verteilte Felder.

Die Bauer sind sehr von den Jahreszeiten abhängig. Meist von dem Nordwall kommt der Winter recht früh ins Land, ist jedoch nie sehr hart. Die Sommer sind meisten schön und Frühling und Herbst recht verregnet.

In dieser Provinz leben Menschen, aber auch im Nordwall sind Stämme von Goronen zu finden, die sich mit den Menschen verbündet haben. Auch die Ornis haben hier ihre Heimat, wenn auch nicht ständig, da sie ja doch im südlichen Gebirge beheimatet sind. Ebenfalls sind Zoras auf den Wasserwegen Hyrules anzutreffen.


Provinz Eldin

Im Osten, zwischen der fruchtbaren Provinz Hyrule und den Wäldern erstreckt sich ein eher karges und tristes Land. Vom Westen her wird es durch den Todesberg beherrscht, aber auch ist in diesem Teil die vulkanische Aktivität sehr hoch. Zwei mächtige Ströme durchfließen das Land, welche im südlichen Ausläufer des Nordwalls zusammentreffen um dann die Grenze nach Hyrule zu bilden und in den Hyliasee zu fließen. Zwischen dem Flussarm gelegen wurde die Stadt Eldin errichtet. Diese Stadt wurde erdbebensicher errichtet und besitzt deshalb nur flache Häuser. Die Stadt selber erstreckt sich aber auf einer sehr weiten Fläche.

Die vulkanische Aktivität verdunkelt stets den Himmel, sodass oft nur Dämmerlicht herrscht. Im Süden gibt es die sogenannte Staubgrenze, eine plötzlich wahrnehmbare Änderung der Lichtverhältnisse. Es wird vermutete, dass der Nordwall bis zu dieser Grenze den Wind abhält und dann die düsteren Wolken wegweht.

Trotz der unwirtlichen Gegend, es gibt kaum natürliche Vegetation, von kleinen Gräsern und Büschen abgesehen, dennoch befindet sich hier aufgrund der Vulkanaktivität sehr fruchtbares Land. Die Bauern dieser Gegenden ist es gelungen sehr viele robuste Pflanzen neu zu züchten, die man sonst anderswo nicht kannte.

Das Land selber ist recht unempfindlich gegen die Jahreszeiten, es schneit selten, man merkt es aber stets an den Temperaturen. Diese liegen dennoch meist über den durchschnittlichen Wert der anderen Provinzen.

Das Gebiet selber ist zwar besiedelt von Menschen und in den Flüssen von Zoras, doch dominieren hier vor allem die Goronen in den Bergen. Weiterhin ist dies die Heimat und stetiger Rückzugsort der Mogmas, die sich gerne auf Reisen begeben um fremde Orte zu finden.


Provinz Phirone

Jenseits der Grenze vulkanischer Aktivität im Süden Eldins erstreckt sich die Provinz Phirone. Sie grenzt im Westen an Hylia und im Osten an den verlorenen Wald. Es ist eine der größten Provinzen, aber auch eine der am wenigsten besiedelten. Die Gegend selber ist eine sehr feucht-warme, sumpfige und moorige Gegend, gespeist durch die feuchte Luft des Hyliasees. Nahe der Grenze zu Hyrule am Fluss gelegen liegt die Stadt Phirone. Es handelt sich jedoch um eine sehr arme und wilde Provinz, da die Ländereien gefährlich sind. Längst ist nicht die gesamte Provinz erkundet.

Sumpf- und Moorpflanzen, sowie auch schnell wachsende und schnell sterbende Bäume sowie gefährliche Tiere prägen das artenreiche Bild dieser Provinz. Insekten quälen die Abenteurer. Vor allem profitiert die Provinz von den Jägern und Sammlern dieser Gegend, die Tiere und Kräuter weiterverkaufen.

Im Winter wird das Land noch gefährlicher. Während im Sommer jedes Tier genug Nahrung findet, so ist im Winter das Wild um einiges gefährlicher.

Diese Gegend ist die eigentliche Heimat der Dekus. Noch immer sind sie die unerschrockenen Führer durch die Wildnis, wenn auch die Menschen schon lange einen festen Platz in dieser Gegend einnehmen.


Provinz Ranelle

Ranelle ist eine der beiden Provinzen, die der Wüste im Westen von Hyrule abgerungen wurde. Es ist stets eine sehr kleine Provinz gewesen, die westlich von Hyrule liegt. Die Kunst der Menschen, sich Dinge einfallen zu lassen, führte dazu, dass ein ausgefeiltes Kanalsystem entwickelt wurde, um das Land urbar zu machen. Somit wurde das Land wenigstens bewässert, wenn es auch nicht sehr geeignet für den Ackerbau war aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Steinwüste handelt. Die Grenze zu der späteren Provinz Neu-Hyrule wurde sehr willkürlich gezogen, vor allem von Neu-Hyrule ausgehend. Die Stadt Ranelle wurde am Nordwall gegründet um vor der Witterung geschützt zu sein.

Doch noch immer handelt es sich um eine Steinwüste, wenn auch durch die Bewässerungsanlagen das Land zu Teilen ergrünen konnte, doch profitierte diese Provinz vor allem von den reichen Erzvorkommen in der Erde. Große Mienen erstrecken sich über das doch wüste Land.

Dieses Land selber leidet noch heute unter extremen Temperaturschwankungen. In der Nacht wird es bitter kalt, am Tage sehr heiß. Wolken gibt es kaum. Seitdem im Westen weiteres Land erschlossen wurde, ist es etwas abgemildert und auch der Winter hat Einzug gehalten.

Im Gebirge leben einige Goronenstämme, mit den Menschen kamen auch die WR-301, ein Produkt des Erfindungsreichtums der Menschen.


Provinz Labrynna

Labrynna liegt ganz im Süden der bekannten Welt. Südlich des südlichen Gebirges erschlossen Siedler einst das tropische anmutende Land. Die Grenze zu seiner Schwesterprovinz wurde willkürlich gezogen, sodass es zwischen diesen beiden Provinzen, von der Geschichte und der Verwaltung abgesehen, kaum Unterschiede gibt. Es schließt sich eine Vielzahl an Inseln an, die vor allem am Meer von Labrynna sehr zahlreich sind. Die Stadt Labrynna liegt direkt an der Küste und ist damit ein Umschlagplatz für die Waren der Inseln.

Tropische Pflanzen, dichte Dschungel, das prägt das Bild dieser Provinz. Edle schnellwachsende Hölzer, aber auch sehr exotische Früchte sorgen für regen Handel mit den anderen Provinzen. Dadurch, dass der Boden jedoch sehr unfruchtbar ist, ist auch diese Provinz von dem Handel abhängig.

Jahreszeiten gibt es keine, dafür wechselt sich am Tag eine heiße Zeit mit einer Regenzeit ab. Letztere wird im Winter länger, während im Sommer die heiße regenfreie Zeit sich über den Tag ausdehnt.

Seitdem das Land kolonialisiert wurde, leben hier viele Menschen. Weiterhin gibt es hier aber auch Zora und Dekus, welche schon vorher von Phirone hier her kamen, sind vertreten. Auf den Inseln leben seit jeher die Tokays friedlich und naiv und betreiben mit den Menschen Handel.


Provinz Holodrum

Im Osten von Labrynna erstreckt sich die Provinz Holodrum bis zum Waldrand. Die willkürlich festgelegte Grenze im Westen sorgt, dass es kaum belegbare Unterschiede zu Labrynna gibt. Die Inselwelt gehört allerdings allein zu Labrynna. Die Stadt Holodrum liegt weiter im Landesinneren, fungiert aber dennoch auch als Umschlagplatz, vor allem, da zu der Stadt ein etwas weiter entfernter Hafen gehört.

Tropische Pflanzen, dichte Dschungel, das prägt das Bild dieser Provinz. Dennoch ist es weniger undurchdringlich als Labrynna. So wie auch Labrynna handelt auch Holodrum mit exotischen Früchten und Hölzern und ist ebenfalls auf den Handel angewiesen.

Jahreszeiten gibt es keine, dafür wechselt sich am Tag eine heiße Zeit mit einer Regenzeit ab. Letztere wird im Winter länger, während im Sommer die heiße regenfreie Zeit sich über den Tag ausdehnt.

Seitdem das Land kolonisiert wurde, leben hier viele Menschen. Weiterhin gibt es hier aber auch Zora und Dekus, welche schon vorher von Phirone hier her kamen, sind vertreten. Auf den Inseln leben seit jeher die Tokays friedlich und naiv und betreiben mit den Menschen Handel.


Die Provinz Neu-Hyrule

Dieses Land liegt im äußersten Westen der bekannten Welt. Die Provinz schmiegt sich am westlichen Rand des Nordwall an, wird dort aber weiter durch den Wald, verwandt mit dem Wald im Osten, begrenzt. Im Südwesten befindet sich die Wüste, Die Provinz selber wurde der Wüste abgerungen, nachdem eine einst vor Urzeiten versiegte Quelle wieder geöffnet wurde und die Wüste mit einem Fluss mit dem Hyliasee verband. Doch auch das hätte dieses Land nicht vorangebracht, wenn die Siedler nicht Kanäle angelegt und das Land urbar gemacht hätten. Dieser Wille sollte später für große Fortschritte in der Technik bringen, was letztendlich Neu-Hyrule zum Zentrum des Reiches machen sollte.

Im Gegensatz zu Ranelle war das Projekt der Bewässerung so erfolgreich, dass es zu einem der fruchtbarsten Landstriche geworden ist. Die Vegetation ist vor allem künstlich aus den anderen Provinzen herangeschafft. Saatgut für Felder und Wälder wurden vor allem aus Hylia und Hyrule importiert. Dennoch wurde mit der Zeit das Land sehr fruchtbar.

Es gibt hier ganz natürliche Jahreszeiten. Der Winter, im Norden meist kühler als der Süden überzieht das Land stets mit Eis und Schnee, während der Sommer die Felder mit Sonne erfreut.

Es haben sich hier vor allem Zora und Menschen angesiedelt. Auch die WR-301 trifft man hier häufiger an. Die Goronen bevorzugen es jedoch weiter im Osten zu verweilen.


Die Ruinen von Ikana

Einst war es ein riesiges Reich, welches von dem Wald im Osten bis zur Provinz Hyrule und Hylia heran reichte. In einem schrecklichem Krieg wurde das Reich vernichtet und deren Stadt geschleift. Große Teile wurden vom Königreich annektiert, der ursprüngliche Kern Ikanas jedoch vom Wald verschlungen. Die ehemalige Stadt Ikana liegt in der Fortsetzung des südlichen Gebirges, welches in den Wäldern liegt. Noch heute gibt es Gerüchte, dass eine Gefahr aus Ikana droht...


Die Wälder

Die Wälder sind ein unüberwindliches Hindernis. Sie erstrecken sich im Osten des Reiches, aber auch jenseits des Nordwalles und haben auch Ausläufer in Neu-Hyrule. Es handelt sich dabei um einen magischen Wald, den noch keiner durchqueren konnte. Viele Geheimnisse liegen dort versteckt...

Bewohnt wird der Wald durch eine große Anzahl an Waldgeistern, die den Besucher in die Irre zu führen wissen.


Die Wüste

Die Wüste ist die westliche Grenze des Reiches. Zweimal konnten Siedler ihr Land abringen, doch ist sie noch immer nicht durch dringbar. Auch hier handelt es sich um eine höchst magische Landschaft, die viele Geheimnisse beinhaltet...

Es gibt einigee Menschenstämme, die sich dort niedergelassen haben und den unwirtlichen Bedingungen zu trotzen.


Der Nordwall

Der Nordwall bildet die nördliche Grenze der bekannten Welt. Hier finden sich Vulkane und hohe eisige Gipfel. Es ist eine undurchdringliche Wand aus Gestein, welche selbst die Goronen nicht durchbrechen können. Jenseits des Walls erstreckt sich der Wald.

Der Nordwall ist gleichzeitig Heimat viele verschiedener Völker. Goronen leben in den Höhlen, Ornis haben sich auch eine Heimstatt auf den Gipfel gesucht, Anoukis leben auf den kalten Platos des Westens und die Mogmas haben ihren Ursprung im Osten, leben aber als Nomaden des Nordwalls.


Das Meer

Das Meer stellt die südliche Grenze dar. Die Provinzen Labrynna hat Anteil an der Inselwelt dieses Meeres, die doch recht üppig ist, während Holodrum einen groß Hafen unterhält. Dennoch, trotz der Kenntnis der Seefahrt gelang es noch niemanden in den Süden vorzustoßen um neue Länder zu erkunden - falls es die überhaupt gibt. Starke Strömungen, heftige Stürme oder dichte Nebelbänke verhindern ein vorankommen. Dennoch befinden sich auch hier alte Ruinen, die viele Geheimnisse beinhalten...




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